Arthrosetherapie

Mit der deutschen Übersetzung Gelenkverschleiß trifft man die Beschreibung dieser Erkrankung recht genau. Generell ist es ein natürlicher, altersbedingter Prozess, wenn sich unsere Gelenke nach Jahren abnutzen. Dies zieht auch nicht automatisch Beschwerden nach sich und führt nicht zwangsläufig zu einer schmerzhaften Erkrankung. Durch spezifische Überlastungen (z.B. durch Übergewicht, angeborene oder erworbene Fehlstellungen wie X- und O-Beine) oder durch Verletzungen wie Meniskus- und Kreuzbandrisse können Arthrosen jedoch bereits in frühem Alter auftreten. Die Folgen des Gelenkverschleißes sind Knorpelschäden, Schmerz und Entzündung und schließlich Bewegungseinschränkung. Prinzipiell kann jedes Körpergelenk irgendwann betroffen sein. Besonders häufig betroffen sind jedoch Gelenke der Wirbelsäule, das Knie- und Hüftgelenk, Fingergelenke, das Sprunggelenk und die Großzehengelenke, die in der Regel den größten Belastungen ausgesetzt sind.

Um den Knorpel wieder aufzubauen kommen unterschiedliche Methoden zur Anwendung: 

  • Hyaluronsäure
  • Pulsierende Signal Therapie (PST)
  • Knorpelaufbauende Tabletten (hauptsächlich pflanzlich, homöopathische Präparate), auch wenn es dafür keine nachgewiesene Wirkung gibt, empfinden unsere Patienten sie überwiegend als lindernd. Dazu gehören z.B. Präparate mit Vitamin E, Teufelskralle, Muschelkalkextrakte, Glucosamin, Chondroitin oder Weihrauch.


Weitere Informationen zum Thema Arthrose und Rheuma finden Sie außerdem unter:

www.rheuma-liga-bayern.de

 

 

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